Baumberg
Ein Mann namens Baumberg hatte einen Nachbar. Dieser Nachbar war dick und
gemütlich und nicht allzu schlau, und er hielt Baumberg zwar für nicht ganz normal,
aber harmlos. Baumberg selbst war ein wenig verträumt und immer gutmütig,
aber oft bekam er nicht so ganz mit, was seine Gesprächspartner sagten, jedoch
weniger, weil er dumm war, sondern eher, weil er mit den Gedanken nie so
richtig beim Gespräch war und stets über irgend etwas nachgrübelte.
Der Nachbar wußte nicht so richtig, was Baumberg von Beruf war. Wenn seine
Frau - die eher hysterisch und ungemütlich war - ihn fragte, dann sagte er: »Oh,
irgendwie was technisches, mit Maschinen oder Computern oder Autos oder Radios;
vielleicht ist er Ingenieur.« Und er nahm sich vor, bei dem nächsten Gespräch
über den Gartenzaun zu fragen, aber er vergaß es jedesmal.
An einem schönen Nachmittag im frühen Mai saß Baumberg an seinem Gartentisch
in der Sonne und schaute sich Pläne, die er selbst angefertigt hatte, an,
dabei murmelte er stets vor sich hin, zeichnete ein wenig, strich es wieder durch,
dachte nach und murmelte wieder. Von Zeit zu Zeit goß er sich Tee aus einer
Thermosflasche in die bereitstehende Tasse, beugte sich dann wieder über seine
Pläne und ließ den Tee lange Zeit stehen. Wenn er dann einen Schluck nahm,
war das Getränk längst kalt geworden, und Baumberg verzog angewidert das Gesicht
und goß den Tee in den Rasen.
Da beugte sich der Nachbar über den Zaun und rief: »Na, Herr Baumberg, was
arbeiten wir denn so fleißig an so einem schönen Nachmittag? Gehen Sie doch
lieber spazieren, meine Frau und ich waren auch schon im Park, da ist's immer
schön, wenn die Sonne scheint, das sollten Sie auch tun, bald regnets sicher wieder!«
Herr Baumberg blickte zerstreut auf, nickte dem Nachbar freundlich zu,
beugte sich dann wieder über seine Pläne und sagte: »Allerdings wird es regnen,
und nicht zu knapp!«
»Oh«, sagte der Nachbar, »ich habe die Vorhersage noch gar nicht gehört, sieht's
so schlimm aus?« Herr Baumberg unterbrach wieder seine Arbeit, spielte eine
Weile unentschlossen mit seinem Bleistift und sagte dann: »Nein, wissen Sie.
Heute nacht, in meinem Traum, ist mir der Erzengel Gabriel erschienen. Er sagte,
ich solle eine Rakete konstruieren. Wissen Sie, es wird bald wieder eine Sintflut
geben, die die gesamte Erde ertränken wird, nur ich und eine Frau - die ich
noch erwählen muß - und von jeder Tiergattung ein Pärchen werden in der Rakete
zu einem anderen Planeten fliegen und dort von vorne anfangen. Sozusagen
eine moderne Arche Noah. Der Erzengel sagte auch, daß die Welt zu schlecht geworden
ist, so mit der Zerstörung der Natur und dem Hunger und den ganzen
Kriegen und den miesen Fernsehprogrammen und so. Und Korrekturen würden
zu schwierig werden, also lieber den ganzen Mist absaufen lassen und woanders
neu anfangen.«
»Das hat der Erzengel Gabriel gesagt?« fragte der Nachbar belustigt. »Ja, aber er
hat sich dabei noch unflätiger ausgedrückt; ich hätte nie gedacht, daß Engel -
ganz besonders Erzengel - derartige Ausdrücke benutzen.« Der Nachbar lachte
laut: »Sie sind mir ein rechter Spaßvogel, Herr Baumberg. So wie Sie das erzählen,
könnte man Ihnen fast glauben. Aber ich nehme Ihnen nicht übel, daß Sie
mich auf den Arm nehmen wollen, sicherlich erfinden Sie gerade etwas bedeutendes,
technisches, davon verstehen Sie ja eine Menge, und wollen mir nicht
verraten, was es ist, weil Sie fürchten, daß ich es weitererzähle. Nun gut - dafür
habe ich Verständnis, und ich werde Sie nicht weiter fragen, aber darf ich Sie bitten,
mir Ihre Erfindung zu zeigen, sobald sie fertiggestellt ist?«
Herr Baumberg schaute ihn unsicher an: »Nein, nein, Sie verstehen nicht. Ich
habe Ihnen die Wahrheit erzählt. Wenn Sie wollen, kann ich in der Rakete einen
Platz für Sie und Ihre Frau einplanen. Der Erzengel Gabriel hat sicher nichts dagegen,
Sie waren mir ja immer ein guter Nachbar und haben mir auch immer etwas
von Ihrem Sonntagskuchen abgegeben, den Ihre Frau so gut zu backen versteht.«
Wieder
lachte der Nachbar: »Herr Baumberg, Sie hätten zum Fernsehen gehen
müssen. So wie Sie ihre Scherze vortragen, ohne dabei lachen zu müssen, das
könnte ich nie! Einen schönen Tag noch!« Und lachend ging er ins Haus und erzählte
seiner Frau, was für ein Schelm der Herr Baumberg sei. »Ich verstehe
nicht, was Du daran witzig findest,« sagte seine Frau, »Ich glaube, der Mann ist
verrückt!«
»Das ist doch Unsinn, meine Liebe«, sagte der Nachbar, »Er ist ein vorzüglicher
Komiker, ich wußte doch immer, daß er's faustdick hinter den Ohren hat.«
In den nächsten Wochen sah der Nachbar Baumberg kaum, denn es wurde wieder
etwas kälter und Baumberg verlegte seine Planungen ins Innere des Hauses.
Erst gegen Ende des Monats kam er wieder in den Garten und trug dort allerhand
Material zusammen: Riesige Eisenplatten und seltsam anmutende Motoren,
hochkomplexe Computerplatinen und kilometerweise Kabel und Drähte.
»Das muß eine große Maschine sein, die Herr Baumberg da bauen will«, sagte
der Nachbar zu seiner Frau. Dann ging er hinaus in den Garten und rief über
den Zaun: »Na, Herr Baumberg, ist das das Material für Ihre Arche Noah?«
Baumberg, der gerade versuchte, einen Kabelwust zu entwirren, winkte hinüber
und sagte: »Ja, ja, sicherlich, es wird ja auch langsam Zeit, das Ding zusammenzubauen!«
»Aber
sagen Sie«, fragte der Nachbar und grinste dabei spitzbübisch, denn er
dachte, nun könne er Herrn Baumberg hinter's Licht führen, »wo wollen Sie
denn die ganzen Tiere unterbringen? Die Löwen auf dem Pilotensessel, ein Adlerpärchen
auf der Armlehne, zwei Füchse unter dem Stuhl, und die Giraffen in
Ihr Bett?«. Herr Baumberg kam zum Zaun. »Nein, sehen Sie, ich will jedem Tier
eine möglichst natürliche Umgebung ermöglichen. Eine bescheidene Steppe für
Löwen und Giraffen, ein kleiner Ozean für die Meeresbewohner, ein hübscher
Dschungel für die Menschenaffen und so weiter.«
»Oho!«, rief der Nachbar und amüsierte sich köstlich, »Und das alles kommt in
die Rakete, die Sie in Ihrem Garten zusammenbauen? Wollen Sie denn Ihren
Garten erweitern, das wird aber nicht billig, bei den heutigen Grundstückpreisen,
es wird ja alles teurer, selbst die Margarine, wie ich heute beim Einkaufen wieder
feststellen konnte, aber erst die Grundstücke?«
»Ja«, sagte Baumberg stolz, »das war ein großes Problem. Aber kürzlich bin ich
dahinter gekommen, wie man den Raum faltet. Allerdings«, setze er bescheiden
hinzu, »glaube ich nicht, daß es wirklich meine Idee war. Sicherlich hat es mir der
Erzengel Gabriel im Traum eingeflüstert.«
»Den Raum falten«, fragte der Nachbar etwas dämlich, aber er kam sich lustig dabei
vor, »wie macht man denn das? Wie man ein Stück Papier zusammenfaltet,
meine Frau hat doch letztes Jahr diesen Origamikurs gemacht, wirklich erstaunlich,
da hat man einen einfachen Fetzen Papier und plötzlich wird ein Schwan
daraus.«
»Nein, das ist nun etwas ganz anderes«, sagte Baumberg ein wenig verdutzt, »Sie
müssen sich das so vorstellen: Die Rakete wird von Innen um ein vielfaches größer
sein als von außen.«
»Ach so«, sagte der Nachbar, als wäre das die einfachste Sache der Welt, »und auf
so etwas verstehen sich Erzengel?« Herr Baumberg blickte ihn erstaunt an, als
hätte er darüber noch gar nicht nachgedacht, was er auch nicht hatte: »Darüber
habe ich noch gar nicht nachgedacht«, erklärte er, »aber ich denke, Erzengel verstehen
von allem etwas.«
Wieder lachte der Nachbar: »Ja, wenn das so ist, dann fragen Sie ihn doch das
nächste Mal, warum meine Begonien dieses Jahr nicht angehen, das bereitet mir
nämlich schon seit einiger Zeit Kopfzerbrechen!« Und dann ging er wieder ins
Haus, bevor Baumberg erklären konnte, daß er das bei Gelegenheit tun wolle.
In der darauffolgenden Zeit war Baumberg damit beschäftigt, Eisenplatten
aneinanderzuschweißen, Kabel zu verlegen, Platinen einzubauen, wieder auszubauen
und an anderer Stellen anzubringen. Der Nachbar sah ihm gelegentlich
dabei zu, und erstaunt stellte er fest, daß das, was Baumberg da baute, tatsächlich
immer mehr und mehr einer Rakete glich. Nicht selten schüttelte er den Kopf:
Glaubte Baumberg etwa tatsächlich an diese verrückte Geschichte? War er denn
wirklich verrückt geworden?
»Ich habe es Dir immer gesagt«, keifte seine Frau, »der Kerl ist komplett bescheuert,
der hat den Schuß nicht gehört!« Und so oft der Nachbar auch ein neues Gespräch
mit Baumberg beginnen wollte, nie wollte es gelingen, weil dieser hektisch
mit seinen Arbeiten beschäftigt war, ins Haus hinein- und wieder hinauslief, hämmerte,
schweißte, lötete und prüfte. Seit der letzten Juliwoche half ihm dabei eine
junge, hübsche Frau, die der Nachbar nie zuvor gesehen hatte. »Sicherlich seine
Gefährtin, die er für die Reise ausgesucht hat«, dachte der Nachbar und schalt
sich sofort darauf einen Toren, daß er jetzt auch noch begann, diesen Unsinn
ernstzunehmen.
Und in einer Nacht Mitte August stand der Nachbar an seinem Fenster - seine
Frau war schon schlafen gegangen - und blickte in Baumbergs Garten hinüber.
Baumberg saß bei spärlicher Beleuchtung in der lauen Nachtluft und trank ein
Bier. Er betrachtete sein Gebilde, was nun eindeutig als Rakete zu erkennen war.
»Wer so friedlich in seinem Garten ein Bier trinkt, der kann nicht gefährlich
sein«, dachte der Nachbar und ging nach draußen an den Zaun. »Na, Herr
Baumberg«, sagte er, »sind Sie fertig?«
»Ja«, antwortete dieser, »morgen geht's ja auch los, auf die Reise zu einem fernen,
mir unbekannten und völlig unbewohnten Planeten. Wir werden Überlichtgeschwindigkeit
erreichen, kaum daß wir die Erdatmosphäre verlassen haben, und
mittels eines Hyperraumsprunges eine schier unvorstellbare Entfernung überbrücken.
In weniger als sieben Tagen werden wir an einem anderen Ort in dieser
Galaxis sein. Dann beginnen wir mit der Bevölkerung des neuen Planeten.
Das wird natürlich etliche Jahrtausende dauern. Aber das macht nichts, wir haben
ja Zeit. Der Erzengel Gabriel hat schon eine neue Religion ausgearbeitet, die
verhindern soll, daß die gleichen Fehler noch einmal gemacht werden. Ich glaube,
dabei hat ihm auch Luzifer ein wenig geholfen, denn der hat jetzt sozusagen
die Rechte auf Umweltverschmutzung, Sklaverei, Kolonisationsherrschaften, Völkermord
und schlechte Fernsehprogramme. Und die zukünftigen Generationen
werden dann, so steht es zu hoffen, von diesen teuflischen Dingen Abstand nehmen.«
»Er
meint es ernst! Er ist wirklich verrückt! Das ist unzweifelhaft«, dachte der
Nachbar traurig und wollte kopfschüttelnd ins Haus zurück gehen. Doch als er
sich umdrehte, sah er ein Katzenpaar über seine Wiese kommen. Sie stolzierten
an ihm vorbei, stiegen zwischen den Zaunlatten durch in Baumbergs Garten, blieben
vor Baumberg stehen und miauten. »Ja, ja«, sagte Baumberg, »Ihr könnt
schon reingehen, alles ist fertig.« Und dann geschah das Seltsame: Die Katzen
drehten sich noch einmal zum Nachbar um, nickten ihm kurz zu und gingen
dann in die Rakete.
Der Nachbar war höchst verwirrt: Daß die Katzen Baumberg zumiaut hatten,
hätte noch Zufall sein können. Und daß er denkt, er könne mit ihnen reden, war
ja nicht verwunderlich bei diesem offensichtlich verrückten Kerl. Aber er hatte
noch nie gesehen, daß Katzen irgendjemandem zugenickt hatten, und das hatten
diese Tiere eindeutig getan. Und während er noch verdutzt dastand, kam ein Eulenpaar
vorbeigeflogen, die ebenfalls nach einem kurzen Aufenthalt bei Baumberg
in der Rakete verschwanden. Zwei Pinguine watschelten hinter zwei Hyänen
her, und wenn der Nachbar sich nicht täuschte, krabbelten dort zwei Kellerasseln
auf Baumberg zu.
Nun wurde es ihm zuviel: Er ging lieber ins Haus zurück. Er kleidete sich aus
und legte sich sorgenvoll ins Bett, wovon seine Frau aufwachte, denn wer schon
einmal sorgenvoll ins Bett gegangen ist, der weiß, daß davon die meisten Partner
aufwachen. »Da bist Du ja endlich«, sagte seine Frau verschlafen. »Dort drüben
geht etwas definitiv sehr merkwürdiges vor«, sagte der Nachbar. Seine Frau murmelte
etwas Unverständliches, sie war wohl schon wieder eingeschlafen. Der
Nachbar aber wälzte sich noch oftmals hin und her, bevor er Schlaf fand und wüste
Träume träumte.
Als er am nächsten Morgen erwachte, war seine Frau schon aufgestanden. Er
ging ins Bad, wusch sich, zog sich an, ging in die Küche, wo auch seine Frau war,
und setzte sich an den Frühstückstisch. »Na, gut geschlafen?«, fragte er seine
Frau, und sie antwortete: »Das - das ist ganz seltsam!« Er blickte auf und bemerkte,
daß sie schon die ganze Zeit aus dem Fenster zu Baumberg hinüber starrte. Er
folgte ihrem Blick, und es verschlug ihm die Sprache: Baumberg und seine neue
Freundin, die einen Block in der Hand hielt, standen im Garten. Die verschiedensten
Tiere, jeweils zu zweit, zogen an ihnen vorüber und gingen (oder flogen)
in die Rakete.
Orang Utans waren da und Spatzen, Hühner und Panther, Antilopen und Mäuse.
Und jedesmal, wenn ein Paar ein ihr vorbeiging, machte das Mädchen einen
kleinen Strich auf dem Block. Als letztes trollten sich zwei verspielte Rhinozerosse
in die Rakete. Herr Baumberg und das Mädchen sprachen miteinander, blätterten
noch eine Weile im Block und gingen dann auch an Bord. Einige Augenblicke
später kam Baumberg mit einem Hebel in der Hand wieder heraus. Er
steckte den Hebel in ein kleines Loch an der Außenwand der Rakete und kurbelte
und kurbelte und kurbelte eine ganze Weile. Plötzlich sprangen mit einem lauten
Knall die Motoren der Rakete an. Laut zischten Düsen und spien Feuer und
Rauch. Mit schnellen Schritt ging Baumberg zurück in die Rakete, zog die Rampe
ein, die schon die ganze Zeit dagewesen war, und schloß die Tür hinter sich.
Da rief der Nachbar: »Er fliegt wirklich! Es ist wahr! Es ist alles wahr!« Und er
rannte in den Garten und schrie: »Herr Baumberg! Herr Baumberg!« In der Tür
der Rakete öffnete sich ein kleines Fenster, hinter dem Baumberg hervorlugte
und gegen den Lärm der Motoren anbrüllte: »Herr Nachbar! Ich bin untröstlich.
Da hab' ich in der ganzen Hektik vergessen, mich von Ihnen zu verabschieden.
Das tut mir ganz besonders leid, vor allem, da Sie und Ihre Frau ja in wenigen
Tagen ertrinken werden!«
»Dann ist alles wahr, was Sie gesagt haben?«, ächzte der Nachbar. »Natürlich! Ja,
haben Sie mir denn nicht geglaubt?«, schrie Baumberg noch lauter, denn die Motoren
gaben ein pfeifendes Crescendo von sich. »Nehmen Sie uns mit! Bitte nehmen
Sie uns mit! Sie müssen uns mitnehmen! Denken Sie an den Sonntagskuchen!«,
bettelte der Nachbar. Herr Baumberg machte ein trauriges Gesicht: »Tut
mir leid - die Motoren laufen, die Tür ist verschlossen. Ich kann Sie nicht mehr
mitnehmen, so sehr ich es auch wünsche.« Und dann sagte er noch etwas, aber
das verstand der Nachbar nicht mehr, weil die Motoren zu einem ohrenbetäubenden
Brüllen übergegangen waren. Dann verschloß Baumberg das Fenster und
verschwand. Nur Augenblicke später hob die Rakete vom Erdboden ab, zunächst
ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter, dann etwas schneller, und schließlich,
als sie schon über dem Dach von Baumbergs Haus schwebte, kreischten die Düsen
auf und die Rakete zischte davon, hinein in den wolkenverhangenen Himmel.
»Was
ist los? Was ist denn nur los?«, rief die Frau des Nachbarn, die in den Garten
gelaufen kam. Und dann blickten sie beide lange Baumbergs interstellarer
Arche nach, bis sie Sekunden später nicht mehr zu sehen war. Noch minutenlang
standen sie wie versteinert da und blickten in die dunklen Wolken, bis die ersten
dicken Tropfen auf ihre Gesichter klatschten. »Komm«, sagte die Frau, »wir gehen
besser ins Haus. Es fängt an zu regen.«
© Tobias Jung
Diese Geschichte stammt von der Website
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