Für ein ansprechend gestaltetes, möglichst professionell wirkendes
Schriftstück ist nicht nur von Bedeutung, welche Schrift man wählt. Genauso
wichtig ist es, dass das Gesamtlayout »stimmt«, dass man also die
»Positionierung von Schrift auf der Seite« mit Sorgfalt bewältigt. Das
klingt nach einer schwierigen Arbeit, aber so kompliziert ist es nun auch wieder nicht.
Allerdings hilft auch die Lektüre der schlausten Bücher nicht allein: Auch hier
macht erst die Übung den Meister. Und da sogar ich nicht alle Programme dieser Welt
kennen kann, werde ich (so weit wie möglich) nur beschreiben, was man tun
(oder nicht tun) soll, und nicht, wie man es tut. Denn das ist von Programm zu
Programm unterschiedlich -- findet es einfach selbst heraus.
Kann's losgehen?
Anzahl der Fonts pro Dokument
Innerhalb eines Dokumentes sollte man so wenig Schriften wie möglich benutzen.
Für normale Texte wie Briefe o.ä. reicht meistens eine Schrift, die man
ggf. durch Auszeichnungen (kursiv, fett... s.u.) oder Schriftgrade (=
Schriftgrößen, also 12 Punkt, 14 Punkt usw.) variieren kann.
Sofern Überschriften enthalten sind, kann man diese in einer anderen Schrift
setzen (s.u.). Eventuell kann man noch eine dritte Schrift für Fußnoten,
Bildbeschriftungen usw. (der Typograf beweist seine Bildung durch die Verwendung des
Wortes »Konsultationsschrift«) wählen, aber das sollte schon das Maximum
sein. Auch bei eher grafisch orientierten Dokumenten wie Einladungen,
Glückwunschkarten oder (im professionellen Bereich) Werbeanzeigen wirkt es eher
störend, wenn mehr Fonts verwendet werden.
Zuviele verschiedene Schriften einzusetzen, ist der wohl häufigste Fehler, den
man auch schon bei einem Blick in die Anzeigen der Tageszeitung sehen kann. Prüft es
einmal selbst nach: Welche Reklameschriften wirken angenehmer und professioneller: Die,
die nur einen oder zwei Fonts enthalten, oder die, die so wirken wie Schriftenkataloge?
Grundschrift und Auszeichnungen
Die Grundschrift (auch Brotschrift oder Werkschrift genannt) ist die Schrift, in der
der normale Text gesetzt ist. Will man einzelne Wörter besonders hervorheben
(»auszeichnen«), so kann man das auf verschiedene Weisen tun: Man setzt es
kursiv, fett oder in GROSSBUCHSTABEN, man kann unterstreichen oder gar in einer anderen
Schrift setzen. Typografisch am besten ist eigentlich immer die Kursivschrift, fette
Schrift sollte man nur in Ausnahmefällen nehmen. Die Wahl einer komplett anderen
Schrift ist heikel: Sehr leicht kann man einen Font wählen, der nicht zur
Grundschrift paßt, was dann unangenehm in's Auge sticht. Wer geübt ist, kann
damit zwar auch reizvolle Kontraste erzielen, aber dann sollte man zumindest einige
Grundregeln beachten: Die Auszeichnungsschrift darf der Grundschrift nicht zu ähnlich
sein. Hat man z.B. eine Serifenschrift als Grundschrift gewählt, sollte die
Hervorhebung durch eine serifenlose Schrift erfolgen. Diese darf sich in Höhe und
Strichstärke aber nicht von der Grundschrift unterscheiden.
Unterstreichungen sind auf der Schreibmaschine fast die einzige Möglichkeit, ein
Wort hervorzuheben. Arbeitet man mit einem Computer, sollte man auf dieses Mittel ganz
verzichten.
Auch von der Möglichkeit, ein Wort komplett in Großbuchstaben zu schreiben
(»Versalwörter«), sollte man weitestgehend Abstand nehmen. Aber einige
Worte muss man groß schreiben, z.B. Abkürzungen wie ARD oder HWG,
gelegentlich (wenn man es so will) auch Firmen- oder Produktnamen wie ATARI. Auch hier gibt
es wieder einige Faustregeln:
- Das großgeschriebene Wort sollte in einer etwas kleineren Größe
gesetzt sein. Hat man beispielsweise als Grundschrift eine 12-Punkt-Schrift eingestellt,
kann man das Versalwort in 11 Punkt setzen.
- Das Versalwort sollte leicht »gesperrt« sein, d.h. die Abstände
zwischen den Buchstaben werden erhöht. Leider erlauben das nicht alle
Textverarbeitungsprogramme. Beide Regeln sorgen dafür, dass sich das Versalwort
harmonischer in das Gesamtbild einfügt.
- Diese Regeln kann man wieder vergessen, wenn man eine Grundschrift verwendet, die
auch in einer sog. »Kapitälchen«-Variante vorliegt (meistens erkennbar an
den Zusatz Caps nach dem Fontnamen). Hier gibt es statt Kleinbuchstaben
»kleine Großbuchstaben«, die die o.g. Regeln bereits beherzigen. Leider
sind Kapitälchen-Schnitte gerade bei billigeren Fontpaketen nur wenig verbreitet,
dabei sind sie für Auszeichnungen innerhalb eines Fließtextes typografisch oft
viel eleganter als fette oder gar fett-kursive Schriften.
Echte vs. falsche Kapitälchen
Tobias' typografische Weltverbesserungsvorschläge
- Nur am Rande: Wie Ihr sehen könnt, habe ich oben »GROSSBUCHSTABEN« und
nicht »GROßBUCHSTABEN« geschrieben, und das mit gutem Grund: In der
Versalschrift gibt es kein »ß«, deshalb muß es immer (und das
heißt: IMMER!!) durch »SS« ersetzt werden. Laßt Euch nicht dadurch
beirren, dass man in Anzeigen o.ä. so häufig auch in Versalwörtern ein
"ß" findet. Das ist schlicht und einfach ein weit verbreiteter Fehler!
Auf einen einfachen Satz reduziert: Auszeichnungen dürfen sich nicht
ÜBERdeutlich von der Grundschrift abheben, sondern müssen sich
harmonisch in das gesamte Schriftbild einfügen -- soeben habt Ihr ein Negativbeispiel
gesehen. Ausnahme: Hinweise auf Gefahren müssen sich prinzipbedingt soweit von der
Grundschrift unterscheiden, dass es praktisch keine Möglichkeit gibt, sie zu
übersehen.
Überschriften
Für Überschriften gilt in weiten Teilen das Gleiche wie für
Auszeichnungen: Wenn man einen anderen Font verwendet, so muß er zur Grundschrift
passen. Die beste Lösung ist hier, einfach die Grundschrift in einer anderen
Größe zu verwenden: Ist die Grundschrift 12 Punkt hoch, so kann man die
Überschrift etwa auf 14-16 Punkt einstellen. Besonderer Behandlung bedürfen
Überschriften, die länger als eine Zeile sind: Sie sollten immer
linksbündig oder zentriert gesetzt werden, selbst wenn der Fließtext im
Blocksatz vorliegt. Außerdem sollte der Zeilenabstand nicht zu hoch sein. Meistens
reicht ein einfacher Abstand, bei fetten Schnitten kann sogar ein Abstand < 1
eingestellt werden.
Wenn man partout einen anderen Font für die Überschrift haben will,
muß man sehr sorgfältig vorgehen, denn ob die »Über-Schrift« zur
Grundschrift passt oder nicht, kann man mal wieder nicht an Hand von eindeutigen Regeln
festlegen. Ein Anhaltspunkt ist das Verhältnis von Mittel- zu den Ober- und
Unterlängen: Wenn das Verhältnis bei Grund- und Überschrift gleich ist, ist
man schon einmal auf dem richtigen Weg. Aber auch hier gilt: Ausprobieren und das Ergebnis
kritisch begutachten.
Zeilenausrichtung
Sogar die einfachsten Textverarbeitungen (und DTP-Programme sowieso) bieten vier Arten
der Zeilenausrichtung an: Linksbündig, rechtsbündig, zentriert und Blocksatz.
Hier gilt: Den normalen Fließtext sollte man nur linksbündig oder im Blocksatz
setzen. Rechtsbündige oder zentrierte Absätze sollten ganz bestimmten
Textteilen, wie Überschriften oder Brief- köpfen, vorbehalten sein. Verwendet
man sehr kurze Zeilen (wie etwa bei mehreren Spalten wie in einer Zeitung), so sollte man
auf Blocksatz verzichten, denn die Abstände zwischen den einzelnen Wörtern
werden sonst zu groß. Im übrigen erlauben einige DTP-Programme, dass der
Blocksatz nicht durch vergrößern oder verkleinern der Wortabstände,
sondern durch Verändern der Abstände zwischen den einzelnen Buchstaben erreicht
wird. Auf diese Möglichkeit sollte man immer verzichten, da die Lesbarkeit
darunter leidet.
Bei der Wahl zwischen Block- und linksbündigem Satz sollte nicht nur der eigene
Geschmack, sonder auch das eingesetzte Programm bedacht werden: Die Textverarbeitung
papyrus z.B. reißt für meinen Geschmack im Blocksatz zu große Löcher
in den Text, weshalb ich bei diesem Programm fast ausschließlich linksbündigen
Satz verwende. Bei DTP-Programmen wie Calamus und Indesign, die optionalen
»Ästhetik-Blocksatz« erlauben, sollte man diesen auch zum Einsatz kommen
lassen.
Und noch eins: Nur Kulturbanausen verwenden Blocksatz ohne Trennung!
Zeilenabstände
Das ist nicht ganz einfach zu handhaben. Zum einen deshalb, weil der optimale
Zeilenabstand je nach Schriftart und -größe sowie Zeilenlänge schwankt.
Zum anderen, weil DTP-Programme zwar erlauben, den Zeilenabstand punktgenau zu variieren,
manche Textverarbeitungen aber nur Einstellungen in gröberen Schritten zulassen. So
übernimmt z.B. That's Write (uralte Atari-Textverarbeitung) die Zeilenabstände
von den »klassischen« Möglichkeiten der Schreibmaschine: 1-facher,
1.5-facher, 2-facher Abstand usw. Hier dürfte der 1.5-fache Abstand für die
meisten Zwecke der richtige sein. Für Programme, die eine freiere Einstellung des
Anstandes zulassen, gilt: Der Zeilenabstand sollte etwa 20% bis 30% der
Schriftgröße der Grundschrift betragen. Bei einer 12-Punktschrift wird so ein
Zeilenabstand von 14,4 bis 15,6 Punkt erreicht. Aber wie gesagt: Das ist nur eine grobe
Richtlinie. Gewisse Schriften erfordern einen höheren Zeilenabstand; lange Zeilen
brauchen einen größeren Abstand als kurze usw. So ist zum ersten Punkt zu
bemerken, dass Schriften mit einer hohen Mittellänge (also wenn kein langen Ober- und
Unterlängen auftreten) generell einen größeren Zeilenabstand
benötigen als Schriften mit ausgeprägten Ober- und Unterlängen.
Da es zigtausende von Schriften unterschiedlichster Art gibt, kann ich
abschließend nur raten, beim Zeilenabstand (und in diesem Zusammenhang auch bei der
Zeilenlänge) einfach ein bißchen herumzuprobieren: Diese Parameter stimmen
dann, wenn man einen langen Text flüssig lesen kann, ohne dass man ab und zu
versehentlich in der vorherigen oder folgenden Zeile »landet«.
Seitenränder
Bei den linken und rechten, oberen und unteren Rändern sollte man nicht zu
sparsam sein. Für Testausdrucke mag es ja angebracht sein, im Sinne einer
ökonomischen Papierausnutzung möglichst kleine Ränder zu wählen -- bei
»schönen« Dokumenten darf man aber schon ein wenig verschwenderisch sein.
Aber im Vorfeld sind noch andere Fragen zu klären: Was soll mit dem Schriftstück
geschehen? Wird es in einem Schnellhefter abgelegt oder gar leimgebunden, darf vor allem
der linke Rand nicht zu klein sein, da sonst die Zeilenanfänge der weiter hinten
gelegenen Seiten »verschwinden« werden.
Bei doppelseitigen Dokumenten -- also wenn Vorder- und Rückseiten des Papiers
bedruckt werden -- sollte man folgendes Schema anwenden: Die Summe der innen gelegenen
Ränder sollte gleich einem äußeren Rand sein. Also: Man wählt z.B. 4
cm linken Rand bei den linken (geraden) Seiten, und ebenfalls 4 cm beim rechten Rand der
rechten (ungeraden) Seiten. Nun hat man außen jeweils einen Rand von 4 cm, folglich
sollte bei den geraden Seiten der rechte Rand und bei den ungeraden der linke Rand jew. 2
cm betragen. Aber auch hier gilt: Bei gehefteten oder leimgebundenen Dokumenten sollte man
den inneren Rand größer wählen, da sich das Heft/Buch dann ja nicht ganz
aufschlagen läßt und die inneren Ränder somit optisch kleiner werden.
Nicht ganz so schwierig ist die Bestimmung der oberen und unteren Ränder: Eine
gute Faustregel besagt, dass der obere Rand in etwa dem äußeren Rand
entsprechend sollte, während der untere Rand ruhig doppelt so groß sei darf.
Wie gesagt, waren dies nur die »nackten« Grundregeln -- genauer zu werden,
würde an dieser Stelle zu weit führen. Selbst ein ellenlanges Kapitel
könnte nur das notwendigste erklären. Deshalb beende ich hier die
Aufzählung der typografischen Grundregeln und wende mich anderen Fragen zu...
Über die Lesbarkeit
Es klingt so schön einfach: Man sollte immer eine möglichst lesbare Schrift
wählen. Tatsache ist aber, dass niemand so richtig beweisen kann, was
»Lesbarkeit« überhaupt ist und warum der eine Font offensichtlich leichter
zu lesen ist als ein anderer -- und dennoch sprechen die Typografen davon, dass diese oder
jene Schrift eher unleserlich ist.
Welche Kriterien dabei angewandt werden, ist unterschiedlich; aber vor allem spielt
natürlich auch die Gewohnheit eine große Rolle: Die meisten von uns haben
wahrscheinlich große Schwierigkeiten, einen längeren Text zu lesen, der in
einer Gebrochenen Schrift (z.B. Fraktur) gesetzt ist. Aber noch vor 50 Jahren wurden ganze
Tageszeitungen in diesen Schriften gedruckt -- und gelesen. Unsere Großeltern hatten
folglich keine Probleme damit. Und genauso können Schriften, die uns heutzutage
ungewöhnlich oder unleserlich erscheinen, in einigen Jahrzehnten als gut lesbar
angesehen werden. Aber so etwas geht natürlich nicht von heute auf morgen, und
deshalb muss man die Lesegewohnheiten seiner Mitmenschen berücksichtigen.
Ich selbst arbeite bei der Frage, ob eine Schrift gut lesbar ist oder nicht, mit der
bewährten »Blinzelprobe«: Man hält das Dokument ein gutes Stück
von den Augen entfernt (also etwa eine Armlänge -- auf jeden Fall muss man den Text
noch lesen können) und blinzelt ein paarmal: Meistens merkt man dann schon den
»Lesbarkeits-Unterschied« der verschiedenen Fonts.
So kann man z.B. mal den gleichen Text auf der oberen Hälfte des Blattes in einer
Garamond-Variante (nur nicht gerade ITC Garamond) und auf der unteren Hälfte in der
Times New Roman drucken und dann die Blinzelprobe durchführen. Ziemlich schnell wird
einem klar werden, dass die oft benutzte Times wirklich nicht das Nonplusultra in Sachen
Lesbarkeit darstellt...
Was ist das überhaupt: »Gute« Typografie?
Nun habe ich die ganze über gute Typografie geschwafelt... und jetzt
schmeiße ich alles über den Haufen, indem ich sage: Die Experten sind sich ganz
und gar nicht einig, was gute Typografie denn nun wirklich ist.
Ich habe Euch die Regeln dargestellt, die schlichte, gut lesbare Schriftstücke
ergeben, bei denen sich der Leser ganz auf den Inhalt konzentrieren kann: Er muß
keine Zeit und Energie damit verschwenden, unleserliche Buchstaben zu entziffern, seine
Auge wird von Wort zu Wort und von Zeile zu Zeile geführt, ohne sich zu verirren,
d.h. ohne mal zwischendurch in der falschen Zeile zu landen. Ein geflügeltes Wort
sagt, dass Typografie dann gut ist, wenn man sie nicht bemerkt.
Es gibt aber noch ganz andere Denkschulen: Manche Gestalter sind der Meinung, dass die
Typografie an den jeweiligen Zweck angepasst sein muß. Ein Techno-Magazin darf dann
nicht leserlich und klar gegliedert sein, sondern muß bunt, abwechlungsreich und
chaotisch rüberkommen. Es ist dann kein Verbrechen, sondern ein Muss, sieben
verschiedenen Schriften auf einer einzigen Seite zu benutzen.
Zwischen diesen beiden Extremen gibt es -- wie immer -- noch etliche Abstufungen, die
z.B. eine Abweichung von den klassischen Regeln in nur ganz bestimmten Ausnahmefällen
erlauben. Wer letztendlich recht hat? - Eigentlich wohl keiner, denn wie will man in
Fragen des Geschmacks über Recht und Unrecht entscheiden? Ich will hier nur den
Hinweis geben, dass auch jene, die chaotische Typografie betreiben, dies mit einem klaren
Plan, eindeutigen Vorstellungen und sehr viel Liebe für's Detail machen. Insofern
darf man eine professionell-chaotische Gestaltung nicht mit dem blinden
Durcheinanderwürfeln von nicht zueinander passenden Fonts verwechseln, das leider
viele DTP-Erzeugnisse auszeichnet.
Aber auch wenn es keine »große letzte Weisheit« in Sachen Typografie
gibt, sind die hier dargestellten typografischen Regeln und Richtlinien durchaus nicht
sinnlos oder hinfällig. Der Großteil aller Schriftstücke, die man im Laufe
der Zeit so erstellt, sollen schließlich in erster Linie gut lesbar sein: Formelle
Briefe, Fach- und Hausarbeiten, Bewerbungen, Berichte usw. -- in allen diesen Fällen
kommt es auf eine eher zurückhaltende Gestaltung an. Und wenn das Schriftstück
dann noch richtig schön und dem Zweck angemessen aussieht... um so besser!
Haaallooo! Ist noch irgendjemand da? -- Fein, wenn Du das hier noch liest,
interessierst Du dich ja wohl wirklich für Typografie. Dann lohnen sich auch noch die
nächsten Kapitel: Erst kommen die noch einmal, aber diesmal ausführlicher, auf
meine ganz besonderen Schätzchen zu sprechen: Kerning, Kapitälchen und Ligaturen.
Danach kommen die Jungschen Typografie-Forderungen: Ein kleiner Katalog an Forderung,
gerichtet an die Adresse der Schriftenhersteller. Da aber vermutlich keiner von denen
jemals einen Blick auf meine Website werfen wird, ist das wohl ziemlich sinnlos. Aber wenn
Ihr euch meinen Forderungen anschließt, ist das auch schon etwas wert (was ich dort
genauer ausführe).
Und wer dann immer noch nicht die Schnauze voll hat von Typografie, der bekommt sogar
noch ein paar entsprechende Literaturtips.
Danach wechseln wir dann zu einem anderen Thema aus dem Bereich der Gestaltung: Dem
Webdesign. Aber jetzt erstmal, wie versprochen, mehr über Kerning, Kapitälchen,
und Ligaturen.
|