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+ TJ/home (Classic-Version)
Hier erfahrt Ihr folgende, überaus oder wenigstens halbwegs interessante Details
zu meiner Website:
Auf dieser Seite:
Auf den Folgeseiten:
Allgemeines
Ha, ha, nur ein kleiner Test, ob Ihr noch zuhört. Allgemeines über meine
Site gibt's ja in der Einleitung zu lesen...
Grafische Gestaltung
Naja -- von einer aufwendigen grafischen Gestaltung kann man ja nicht so richtig
reden. TJ/home ist ja eher eine textorientierte Website, aufgepeppt mit ein paar
grafischen Gestaltungselementen.
(Ich spreche jetzt natürlich von den Tabellen- und Frame-Versionen. Die
Classic-Version, die Ihr gerade lest, ist natürlich eine reine Textseite.
Ich habe mich bemüht, meiner Site ein geschmackvoll-dezentes, effizientes
Äußeres zu geben. Aber ich bin nun mal kein Screen-Designer. Wichtiger war es
mir vor allem, daß sie einigermaßen lesbar ist, mit möglichst vielen
Browsern kompatibel bleibt und das Auge nicht beleidigt. Ich zitiere auch noch einmal aus
der Einleitung:
Außerdem ist meine Site (wie Ihr vermutlich schon bemerkt habt ;-) ) ziemlich
textintensiv. Da würde blinkende Animationen und ähnliches Gedöhns nur
stören. Für Designer: Ich gestalte meine Website nach dem Prinzip form
follows function.
Bitte auch die nächsten beiden Punkte beachten.
Was sind denn das für häßliche Buttons?
Oh, die Buttons sind »selbstgebastelt«. Natürlich gibt es
schönere, aber wenigstens habe ich sie selbst gemacht. Ich bin nun mal kein Grafiker,
nicht einmal ein halbwegs talentierter Button-Designer. Nebenbei: Sooo schlimm finde ich
sie gar nicht. Ihr hättet mal die ersten Versionen sehen sollen...
»Under Construction«
Eigentlich wollte ich TJ/home völlig unfertig ins Netz setzen, um am
allgemeinen fröhlichen »Komm-wir-ärgern-die-Internetcommunity«
teilhaben zu dürfen. Ist doch was feines, auf jeder zweiten Seiten ein animiertes
Baustellen-Icon...
Dummerweise hatte ich viel zu viel Zeit, bevor ich sie überhaupt ins Netzt setzen
konnte. Und so habe ich rumgebastelt und rumgebastelt, und dann war sie doch schon
relativ fertig. Nun ja, auf jeden Fall ist TJ/home im positiven Sinne »under
construction«: Ich plane doch tatsächlich, sie in Zukunft mehr oder weniger
regelmäßig upzudaten; neue Kapitel hinzufügen, alte rausschmeißen.
evtl. auch mal das Layout zu ändern...
Also dürftet Ihr in näherer Zukunft erleben dürfen, wie sich an dieser
Site im Laufe der Zeit tatsächlich etwas tut.
Das heißt, wenn Ihr jemals noch einmal auf diese Seite schaut... Und, wenn Ihr
mal wochenlang warten müßt, daß sich etwas ändert, denkt stets
daran:
Irgendeiner wartet immer.
Benutzte Hard- und Software
Hardware: Diese Seite gestalte ich auf einem Apple PowerMacintosh G4/466.
Bitte beachtet aber die Angaben zur Software, denn es kommt nicht nur Mac-Software zum
Einsatz.
Software: Erstens und wichtigstens (zumindest, was die Erstellung der Webseite
angeht) arbeite ich mit ASH MagiCMac. Dieses Programm könnte man als Atari-Emulator
bezeichnen, was technisch aber nicht ganz korrekt ist. Auf jeden Fall bringt MagiCMac ein
vollständiges Atari-System auf den Mac -- und für verschiedene Zwecke nutze ich
die Atari-Software immer noch gerne. Deshalb sollte es nicht erstaunen, daß es sich
auch bei den meisten der folgenden Programmen um Atari-Software handelt:
- UDO:
- Ich benutze keinen grafisch orientierten Editor, um diese Seite zu erstellen. Ich
arbeite (fast) ausschließlich im Texteditor. Obwohl ich auch einiges
»direkt« in HTML schreibe (und im Laufe der Zeit wird das immer mehr), arbeite
ich hauptsächlich in der UDO-Syntax. Wenn das jetzt völlig verwirrt, der kann
sich die UDO6-Werbeseite angucken. UDO ist übrigens für etliche Betriebssysteme
verfügbar und war ein Sharewareprogramm von Dirk Hagedorn, ist jetzt aber OpenSource.
www.udo-open-source.de
- UDO-Shell:
- Ein Hilfsprogramm, das die Arbeit mit UDO in verschiedenen Hinsichten noch leichter
und komfortabler macht. Registerware von Norbert Hanz.
www.udo-open-source.de
- qed:
- Ein kleiner, aber in verschiedenen Hinsichten ziemlich genialer Texteditor von Tom
Quellenberg und Christian Felsch. Benutze ich hauptsächlich zum Schreiben von
UDO-Quelltexten. Freeware; erhältlich nur für Atari-Computer.
Bis zur Version 4.53:
www.tu-harburg.de/ alumnifc/
Ab v5 (mit Syntaxcoloring, sehr einfach für »eigene« Sprachen
konfigurierbar):
heinisoft.atari-users.net/
- Pepper:
- Shareware-Texteditor für Mac. Bietet u.a. Syntaxcoloring nicht nur für
HTML, sondern auch für PHP; auch wenn der PHP-Code innerhalb einer HTML-Datei steht.
Weitere nette Features wie Klammerncheck, Fenster-Splitten und allerhand mehr; benutze ich
folglich zum Coden von HTML und PHP. Besondere Freude macht mir übrigens
Suchen/Ersetzen mit Perl-kompatiblen regulären Ausdrücken.
Leider, leider wird Pepper nicht mehr weiterentwickelt.
- BB Edit Lite:
- Freeware-Texteditor für Mac. Bietet eine sehr komfortable und mächtige
Funktion zum Suchen und Ersetzen in mehreren Dateien; und leider ist mir kein Atari-Editor
bekannt, der in dieser Hinsicht mithalten kann... :-(
Außerdem gibt es noch eine kommerzielle Version von BBEdit, die sich in Leistung
und Preis an die profesionellen Programmierer und Web-Entwickler richtet. Wirklich
empfehlenswertes Programm, wenn man das nötige Kleingeld aufbringen kann.
www.barebones.com/
- CreaText:
- Schon wieder ein Mac-Programm. Ein Freeware-HTML-Editor. Syntaxcoloring.
Automatisches Konvertieren von Umlauten in Entites, on-the-fly; weshalb ich ihn unter
MacOS zum Schreiben von längerem HTML-Code nutze. Es gibt bessere HTML-Editoren
für den Mac, aber keine billigeren. Und deshalb sollte jeder Mac-besitzende
Webdesigner CreaText auf der Platte haben.
Es schadet nix.
Es kostet nix.
Also: Installieren!
www.wasamoebel.de/mariusrb/
- GraphicConverter:
- Aha -- noch ein Mac-Programm. Sehr nützliches Shareware-Produkt, vor allem, wenn
man mal so nebenbei Grafiken bearbeiten oder konvertieren muß. Besonders hilfreich
bei der Bearbeitung von Farbpaletten und sonstigem Gedöhns. Jede Grafik, die
Ihr innerhalb von TJ/home seht, ist für irgendwann für mind. einen
Bearbeitungsschritt durch den GraphicConverter gewandert. Shareware von Lemkesoft.
Merke: Ein Mac ohne GraphicConverter ist kein echter Mac!
www.lemkesoft.de/
- papyrus:
- Textverarbeitung, die ich in der Atari-Version benutze. Gibt's aber auch für
Windows und OS/2; und wie es aussieht, bald auch für den Mac. papyrus kann auch HTML
exportieren, und zwar einen recht ordentlichen, sauberen Code. Gerade beim Erstellen von
Tabellen erspare ich mir gerne jede Menge Tipparbeit, indem ich die Tabelle komfortabel in
papyrus erzeuge, sie im HTML-Code exportiere und anschließend in das UDO-erzeugte
Projekt einbinde. Klappt super.
Außerdem hilft mir der Datenbankteil von papyrus bei der Erstellung des Stichwortverzeichnisses.
Die Methode, die ich dabei verwende, ist zugegebenermaßen zwar auch nicht viel
einfacher als eine rein manuelle Vorgehensweise -- aber wenigstens übersichtlicher.
Ganz nebenbei ist papyrus auch so ein hervorragende Textverarbeitung. Nicht so
umfangreich wie der Marktführer, dafür leicht zu bedienen. Orientiert sich
hauptsächlich an den Bedürfnissen des Anwenders und kommt auch ohne
überflüssigen Schnickschnack aus. Löhnware von R.O.M. logicware.
www.rom-logicware.de/
- iCab:
- Dieser Mac-only-Browser hat Atari-CAB mittlerweile den Rang als mein Standard- und
Lieblingsbrowser abgelaufen und ist insofern auch meine Test-Plattform Nr. 1. Besonders
hilfreich ist auch das Fehlerprotokoll. Zumindest bei dynamisch generierten Seiten (wie in
der Tamara-Sektion und der Erotischen Galerie auf meiner Site) macht ein Syntaxcheck im
Browser nämlich viel mehr Sinn als im Editor.
Vorabversionen sind noch kostenlos, später wird's dann Shareware. Von der iCab
Company.
www.icab.de/
- CAB:
- HTML-Browser für Atari, wird leider nicht mehr weiterentwickelt. War lange Zeit
mein Lieblings-Browser, ist aber mittlerweile ziemlich in die Jahre gekommen. Beweist (wie
Opera unter Windows und iCab unter MacOS), daß ein Browser auch mit wenigen MBytes
auskommen kann. Löhnware von Application Systems Heidelberg.
Andere Browser, die zum Testen benutze, findet Ihr hier.
www.application-systems.de/
- MagiCMac:
- Wie oben bereits angesprochen: Atari-kompatibles Betriebssystem, das auf Apple
Macintosh-Computern läuft. Wird oft als »Atari-Emulator« bezeichnet, was
technisch ganz korrekt ist: Ein Emulator gaukelt eine nicht vorhandene Hardware vor, indem
es sie softwaremäßig nachbildet -- eben »emuliert«. MagiCMac emuliert
aber keine Hardware. Aus der Sicht des MacOS ist es eine normale Applikation, aus der
Sicht der Atari-Software ist es ein Betriebssystem. Löhnware von Application Systems
Heidelberg.
www.application-systems.de/
- NVDI:
- NVDI ist nicht direkt an der Entstehung meiner Site beteiligt. Aber es ist eine
derart sinnvolle und leistungsfähige Systemerweiterung für Atari-Computer und
kompatible, daß es immer eine Erwähnung wert ist. Löhnware von
Behne & Behne Systemsoftware.
www.nvdi.de/
- selfHTML:
- Gut, das ist keine Software, sondern eine Dokumentation, die eigentlich alles
enthält, was der HTML-Einsteiger und -Fortgeschrittene wissen muß. Obwohl ich
meine Website ja mit UDO erstelle, sind ein paar HTML-Kenntnisse immer nützlich.
Kostenlos (besser gesagt: zu den Kosten eines Downloads) im Internet verfügbar.
Autor: Stefan Münz.
selfhtml.teamone.de/
Auch anschauen: selfaktuell.teamone.de/
- Adobe Photoshop Elements:
- Der »kleine Bruder« der Profi-Programms, das hinten kein
»Elements« hat.
Hat aber eigentlich alles, was man für Webgrafik braucht und kostet nur einen
Bruchteil der professionellen Version.
- Smurf:
- Noch ein Atari-Grafikprogramm, das allerdings eher auf Bildeffekte spezialisiert ist.
Ich habe nur die »Silver Edition« (eingeschränkter Funktionsumfang), aber
dennoch war es mir eine wertvolle Hilfe bei Erstellung der Navigationsbuttons, die Ihr
oben und unten auf jeder Seite findet. Mittlerweile benutze ich es allerdings gar nicht
mehr. Löhnware von therapy seriouz.
- NC, MSIE, Mozilla, Opera, Wen.Suite, MacLynx, Light of Adamas:
- Browser, mit denen ich meine Site auch noch teste -- manche davon starte ich
regelmäßig (und zwar die ersten drei), andere selten bis ganztotalsuperselten.
- SweetMail
- Ein eMail-Client hat zwar nix mit der Erstellung von Webseiten zu tun, aber ohne die
Möglichkeit, eMails zu schreiben, wäre ein Webmaster ziemlich arm.
Nachdem das Atari-Programm »Emailer« meinen Bedürfnissen nicht mehr
gerecht wurde, bin ich auf das Mac-Programm »SweetMail« umgestiegen, habe die
Sharewaregebühr bezahlt und es nicht bereut.
Ist von der Funktionalität vielleicht nicht besser als OE, aber alles ist
besser, als ein M$-Programm zu benutzen. Sag ich mal so.
www2.ttcn.ne.jp/ sweet/mail/
Benutzte Fonts
Als zwangsneurotischer Typochonder lege ich natürlich Wert auf die Feststellung,
daß in den Buttons keine Freeware-, sondern nur teure Profi-Fonts benutzt
wurden (ob man das am Bildschirm sieht, ist natürlich eine andere Frage...).
Dabei handelt es sich um folgende Schriften:
- FF Dynamoe (FontShop)
- FF Trixie (FontShop)
- FF ButtonsBonus (FontShop)
- HandelGothic (SoftMaker)
... naja, zugegeben: Sooo teuer waren die Schriften auch wieder nicht, ich habe sie in
günstigen Paketen erworben; und die ButtonBonus war sogar eine Gratisbeilage der
FontShop-Schriften-CR-ROM...
Außerdem habe ich mich an der Handel Gothic vergangen, indem ich sie (in
Ermangelung einer echten Kursiven) einfach schräggestellt habe. Guckt nicht so
blöd, das ich aus typografischer Sicht ein Schwerverbrechen, daß mit Arial
nicht unter 500 Seiten bestraft wird.
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